Buchprogramm

Die Arbeitsgemeinschaft Innovationscontainer hat im Frühjahr 2019 ein eigenes neues Buchprogramm gestartet zu Themen, Entwicklungen, Erkenntnissen und Innovationen aus verschiedenen Fachbereichen, die von Teams und Unternehmungen aus unserem Kreis und unserem Netzwerk bearbeitet werden. Zumeist erstreckt sich die Thematik nicht auf isolierte Sachverhalte, sondern auf Aspekte, die mit anderen Themenbereichen vernetzt sind. Aus dieser thematischen Vernetzung ergeben sich häufig ganz neue Konzepte, Modelle und Strategien von hoher praktischer Relevanz.

Die Bücher sind nach journalistischen Kriterien konzipiert, d.h. sie verstehen sich als Berichte, Analysen und Kommentare zu neuen Entwicklungen und Innovationen aus unserem Kreis und Netzwerk sowie zu deren Historie, deren Verfügbarkeit und deren Nutzen. Jedes Kapitel behandelt dabei eine Thematik, ein Konzept, ein Produkt oder eine Methode möglichst abschliessend. Dabei kommt es auch mehrfach zur Wiederholungen über Sachverhalte und Gesichtspunkte, die für mehrere Themenbereiche relevant sind – wofür auch an dieser Stelle um Nachsicht gebeten sei.

Parallel zu den entsprechenden Publikationen entwickeln wir Strategien und Aktivitäten zur Implementierung der Erkenntnisse und Innovationen im Markt. Da es sich dabei primär um Engagements und Zielsetzungen von hoher Sozial-, Umwelt- und Wirtschaftsverträglichkeit wie auch von hohem praktischem Nutzen handelt, werden wir dazu eine gewisse Hartnäckigkeit an den Tag legen – zumal Innovationen zwar reihum ultimativ verlangt werden, aber im Markt meist nicht besonders willkommen sind – sehr häufig auch bei jenen, die am lautesten danach verlangen.

Generell verstehen wir unsere Webdomain als fermentierende Plattform, über die neue Gedanken, Konzepte und Lösungen weiteren interessierten Kreisen zugänglich gemacht werden können. Und über die entsprechende neue Lösungsansätze, unkonventionelle Impulse und Innovationen in Gang gebracht und mit Aktivitäten anderer innovativer und unternehmerischer Kreise koordiniert werden können.

Deshalb weisen die meisten unserer Publikationen einen Hinweis zu weiterführenden Informationen und zu Kontaktstellen auf, wo sich Interessenten nach weiteren Informationsmitteln, nach Produkten und Systemen sowie nach Ansprechpersonen erkundigen können – unter anderen auch solche, die sich als Unternehmer, Investoren oder Intermediäre in entsprechende Projekte direkt einbringen wollen. Für deren Interesse und Engagement möchten wir uns auch an dieser Stelle herzlich bedanken.

 


 

CO-2-Entwarnung!

 

Kohlenstoff-Recycling sichert die Zukunft unserer Energieversorgung, unseres Klimas und unserer Ernährung

 

Noch muss offen bleiben, ob die aktuelle Klima-Hysterie mit ihrer zentralen Forderung nach einem Totalverzicht auf die Nutzung fossiler Energieträger dereinst als eine der grössten Irreführungen aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird. Die „Chancen“ dafür sind durchaus intakt, zumal seit langer Zeit eine Technologie existiert, mit welcher die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens rascher erfüllt werden können als es von diesem selbst vorgegeben wird.

 

Dabei handelt es sich um eine modifizierte und optimierte Form einer Pyrolysetechnik für die Verarbeitung von Biomasse aller Art – darunter auch Klärschlamm – zu Biokohle, einem wertvollen biologischen Material, welches sich in der Bio-Agrarwirtschaft, im Oeko-Bau und in der Umwelttechnik wie auch im Gesundheitswesen und im Hightech-Bereich extrem vielseitig nutzen lässt. Zugleich bindet und inertisiert die Biokohle den in der Biomasse enthaltenen Kohlenstoff und ermöglicht damit ein perfektes CO-2-Recycling. Die aus fossilen Energieträgern freigesetzten Kohlenstoffe werden damit in den Kreislauf der Natur integriert.

 

Bislang verhindert jedoch eine internationale Allianz, die aus der scheinbaren Unlösbarkeit des Problems politischen und wirtschaftlichen Nutzen zieht, deren Thematisierung und Proliferation. Was umso bedauerlicher ist, als mit dieser Technologie nicht nur das CO2-Problem gelöst, sondern noch eine ganze Reihe anderer Umwelt- und Versorgungsprobleme weltweit einer neuen Lösung zugeführt werden können – so insbesondere die dezentrale und erschwingliche Versorgung mit elektrischer Energie und die Optimierung der globalen Ernährungssituation im Rahmen der

Entwicklungs-Zusammenarbeit. Und ausserdem erhielte der in Paris voreilig totgesagte Verbrennungsmotor eine zweite Chance im Rahmen neuer Motoren- und Treibstoff-Nutzungskonzepte, wie sie in diesem Buch ebenfalls vorgestellt werden.

 

CO-2-Entwarnung! Beat René Roggen. 148 Seiten, Paperback. Erstausgabe 2019. ISBN 978-3-7322-9893-8. € 14.50. Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim BoD Buchversand. (www.bod.de/buchshop In der Befehlszeile Name des Autors eingeben).

 

Biokohle für Brot und Klima

 

Wie mit einer alten Technologie nicht nur das Pariser Klimaabkommen erfüllt, sondern zugleich die Agrarwirtschaft weltweit auf eine ertragreiche, umwelt- und klimaverträgliche Basis gestellt werden kann.

 

Derzeit muss noch offen bleiben, ob die aktuelle Klima-Hysterie mit ihrer zentralen Forderung nach einem Totalverzicht auf die Nutzung fossiler Energieträger sich letztlich zulasten der Natur auswirken wird und ob sie dereinst als eine der grössten Irreführungen aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird. Die „Chancen“ dafür sind durchaus intakt, zumal seit langer Zeit eine Technologie existiert, mit welcher die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens rascher erfüllt werden können als von diesem selbst vorgesehen.

 

Dabei handelt es sich um eine modifizierte und optimierte Form einer Pyrolysetechnik für die Verarbeitung von Biomasse aller Art – darunter auch Klärschlamm – zu Biokohle, einem wertvollen biologischen Material, welches sich in der Bio-Agrarwirtschaft, im Oeko-Bau und in der Umwelttechnik wie auch im Gesundheitswesen und im Hightech-Bereich extrem vielseitig nutzen lässt. Zugleich bindet und inertisiert die Biokohle den in der Biomasse enthaltenen Kohlenstoff und ermöglicht damit ein perfektes CO-2-Recycling. Die aus fossilen Energieträgern freigesetzten Kohlenstoffe werden damit in den Kreislauf der Natur integriert.

 

Bislang verhindert jedoch eine internationale Allianz, die aus der scheinbaren Unlösbarkeit des Problems politischen und wirtschaftlichen Nutzen zieht, die Thematisierung und Proliferation dieser Methode. Was umso bedauerlicher ist, als mit die Technologie der Biopyrolyse nicht nur das CO2-Problem gelöst, sondern weltweit noch eine ganze Reihe anderer Umwelt- und Versorgungs-Probleme einer neuen Lösung zugeführt werden könnten. So insbesondere die dezentrale und erschwingliche Versorgung mit elektrischer Energie und vor allem auch die Renaturierung und Optimierung der globalen Agrarwirtschaft zur langfristigen Sicherstellung der Welternährung auf einer biologischen, umwelt- und sozialverträglichen Basis, wie sie heute auch im Weltagrarbericht und von den einschlägigen UNO-Organisationen gefordert wird. Dies im Rahmen einer Zusammenarbeit der Industrie- mit den Entwicklungsländern auf Augenhöhe, die die Entwicklungshilfe auf geradezu symbiotische Art mit dem Schutz des Klimas verbindet.

 

Biokohle für Brot und Klima. Beat René Roggen 156 Seiten, Paperback. Erstausgabe 2019. ISBN 978-3-7347-7029-6. € 14.50. Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim BoD Buchversand. (www.bod.de/buchshop In der Befehlszeile Name des Autors eingeben).

 

 

 

Stress durch Elektrosmog!

 

Weshalb und wie die heute allgegenwärtige elektromagnetische Strahlung zur stärksten Bedrohung für unsere Gesundheit geworden ist.

 

Um die 20 Prozent stiegen in den vergangenen fünf Jahren die Krankheitsfälle, die von Gesundheitsbehörden direkt mit Stress in Zusammenhang gebracht werden. Diese Zahl täuscht allerdings darüber hinweg, dass rund 80 % aller Krankheiten und über 95 % aller chronischen Leiden direkt oder indirekt mit Stress assoziiert sind.

 

Der Hauptgrund für diese Entwicklung liegt nicht etwa in einer sprunghaften Zunahme des psychischen Drucks durch höhere Arbeitsanforderungen, bösere Chefs, familiäre und wirtschaftliche Probleme oder Freizeitdruck, sondern vielmehr in einer dramatischen Zunahme des Elektrosmogs. Dieser trifft nicht nur sogenannt elektrosensible Menschen, wie dies stets behauptet wird, sondern durchaus auch „Otto Normalverbraucher“.

 

Denn elektromagnetische Felder, wie sie mehr oder weniger intensiv in nahezu allen Schlafräumen vorherrschen, halten die Leistungsressourcen des Sympathikus im vegetativen Nervensystem auf Trab, während umgekehrt die vom Parasympathicus gesteuerten regenerativen Prozesse ausgebremst oder gar blockiert werden. Der Hauptgrund für die dramatische Zunahme der Stress-Symptome in jüngerer Zeit liegt somit nicht in einem Überhandnehmen der Stressquellen, sondern vielmehr im Umstand, dass der tägliche Stress in den Ruhestunden der Nacht nicht mehr abgebaut werden kann und somit der Organismus nicht die erforderliche Erholung findet.

Diese den pathogenen (d.h. krankmachenden) Stress fördernden Einflüsse können heute mit neuartigen E-Smog-Filtern effizient eliminiert werden; zugleich steht mittlerweile ein ganzes Arsenal von wirksamen Antistressmitteln bereit, die allerdings von der herkömmlichen Medizin noch kaum genutzt werden. Das Buch beschreibt die neuzeitlichen Strategien zu Stressvermeidung und Stressabbau und vermittelt konkrete Hinweise, wie diese zu nutzen sind.

 

Stress durch Elektrosmog! Beat René Roggen. 116 Seiten Paperback. Erstausgabe 2019. ISBN 978-3-7392-2329-2. € 14.50. Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim BoD Buchversand. (www.bod.de/buchshop In der Befehlszeile Name des Autors eingeben).

 

 

 

Gesundheit fördern statt Krankheit verwalten!

Plädoyer für ein bezahlbares Gesundheitswesen

 

Seit Jahrzehnten versuchen in Westeuropa Parlamente und Regierungen das Gesundheitswesen in den Griff zu bekommen. Konkret: Die Kosten zu senken, das Versorgungsniveau zu halten, Interessengegensätze auszugleichen und sich bei Unvereinbarkeiten irgendwie durchzumogeln. Mit meist schlechten Ergebnissen, weil die Lösungen primär auf ökonomischer Ebene gesucht werden, obwohl das Gesetz von Angebot und Nachfrage in dieser Branche ausgesprochen schlecht spielt.

 

Das hat 1976 bereits Lord Solly Zuckerman, damals Berater der britischen Regierung in Fragen der Gesundheitsökonomie, im Rahmen eines international viel beachteten Vortrags festgestellt und ausführlich begründet. Leider haben diese Ausführungen damals nicht die gebührende Beachtung gefunden, sonst wäre der Gesundheitspolitik wohl manches Hornberger Schiessen erspart geblieben. Effektiv gab es das Phänomen der galoppierenden Gesundheitskosten schon damals. Und folgerichtig hätte man erkennen können, dass das Problem von der Leistungsseite und nicht von der wirtschaftlichen Kompetitivität her angepackt werden muss.

 

Denn das Hauptproblem der unaufhaltsam steigenden Kosten im Gesundheitswesen liegt vor allem darin, dass im Bereich der Präventiv-, Komplementär- und Sozialmedizin wichtige Erkenntnisse ignoriert und innovative Ansätze systematisch behindert werden – unter anderem von einer marktmächtigen Gesundheitsindustrie, die an Kostenreduktionen nicht interessiert ist. Diese Effekte werden von einer immer stringenter agierenden Gesundheitsbürokratie, die sich darauf kapriziert, Fehlentwicklungen im Leistungsbereich zu kontrollieren statt zu korrigieren noch massiv verstärkt.

 

In seinem Buch entwirft Beat René Roggen aufgrund seiner multiplen und tiefen Einblicke in nahezu alle Facetten des Gesundheitswesens wie auch seines Kenntnisstands über neue diagnostische wie auch präventiv- und sozialmedizinische Ansätze ein Lösungskonzept mit mehreren innovativen und praktikablen Ansätzen, die in dieser Form noch kaum je diskutiert wurden.

 

Gesundheit fördern statt Krankheit verwalten! Beat René Roggen. 252 Seiten, Paperback. ISBN 978-3-7322-5104-9. € 16.50. Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim BoD Buchversand. (www.bod.de/buchshop In der Befehlszeile Name des Autors eingeben).

 

 

 

Ganzheitliche Diagnostik und regenerative Medizin –

Auswege aus der gesundheitlichen Kostenfalle.

 

In Westeuropa gibt es kaum ein Land, welches nicht mit seinem Gesundheitswesen hadert – sei es, dass die Kosten unaufhörlich davonlaufen oder dass die Leistungen der staatlichen Gesundheitsorganisationen als massiv ungenügend beurteilt werden. Und überall wird versucht,

dem Malaise mit ökonomischen Instrumentarien auf den Leib zu rücken – meist mit ähnlich armseligen oder gar kontraproduktiven Resultaten. Und schon mancher Gesundheitsminister wird nach verlorener Schlacht mit den faustischen Worten gestöhnt haben: Da steh´ ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.

 

Das liesse sich nach Überzeugung des Autors dieses Buches ändern, wenn man endlich mal den Mut fände, die Sache von der gesundheitlichen Ausgangslage, der Leistungsseite und den Patienten-Interessen her zu betrachten – mit einer ganzheitlichen Diagnostik und einer Medizin, die auf Prävention und Regeneration setzt. Und die sich den gesunden und eigenverantwortlich

handelnden Menschen zum Vorbild nimmt – und nicht einen, den man meint rundum bevormunden zu müssen.

 

Denn was kann ein Patient schon von einem Gesundheitswesen erwarten, welches selbst an Haupt und Gliedern krankt und dessen politische Exponenten nicht müde werden mit ihren Bestrebungen, es weiter administrativ zu Tode zu reiten? Mit einer Systematik dagegen, die bei den heutigen Möglichkeiten einer präventiven Diagnostik einsetzt, von da her eine Leistungsentwicklung nach qualitativen Kriterien betreibt und zugleich danach trachtet, negative zivilisatorische Einflüsse auszuschliessen, hat man gute Chancen, die richtigen Prioritäten zu setzen und die Entwicklung nach und nach in den Griff zu bekommen. Und im gleichen Aufwisch auch die Grundlagen für ein praxistaugliches elektronisches Patientendossier zu schaffen.

 

Ganzheitliche Diagnostik und regenerative Medizin – Auswege aus der gesundheitlichen Kostenfalle. Beat René Roggen. 200 Seiten, Paperback. Erstausgabe 2019. ISBN 978-3-7347-5753-2.

€ 14.50. Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim BoD Buchversand. (www.bod.de/buchshop In der Befehlszeile Name des Autors eingeben).

 

 

Was tun bei Arthritis und Arthrose?

 

Neue Strategien gegen die durch Mangelernährung und Stress begünstigte Volkskrankheit

 

Die Arthrose ist vor allem in den Industrieländern stark verbreitet. Es wird geschätzt, dass hier nahezu 50 % aller im Pensionsalter stehenden Personen in geringerem oder stärkerem Ausmass – letzteres bisweilen bis zur Vollinvalidität – von dieser Krankheit betroffen sind. Das Leiden ist durch eine fortschreitende Erosion der Gelenkknorpel und – damit einhergehend – eine zunehmende, schmerzhafte Beeinträchtigung der Gelenkfunktionen gekennzeichnet.

 

Entgegen einer noch immer stark verbreiteten Auffassung ist Arthrose nicht einfach eine schicksalhafte, unheilbare Krankheit, welcher lediglich mit schmerzlindernden Mitteln begegnet werden kann. Vielmehr lassen jüngere Erkenntnisse darauf schliessen, dass es sich primär um eine Mangelerscheinung handeln dürfte. Deren Hauptursache: Eine ungenügende Versorgung der Gelenkknorpel mit aufbauenden und regenerativen Substanzen. Dieses Versorgungs-Defizit kann ernährungs- oder stoffwechselbedingt sein.

 

Erfolgversprechende Strategien zur Wiederherstellung der Gelenkfunktionen sind deshalb vor allem auf eine bessere Versorgung des Organismus mit Nähr- und Schutzstoffen für die Knorpel wie auch auf eine Optimierung des häufig beeinträchtigten Stoffwechsels auszurichten. Doch zunächst sind Beeinträchtigungen zu beseitigen, die einerseits das Leiden begünstigen und anderseits einer erfolgversprechenden Therapie im Wege stehen. Dies ist besonders bei Stress wie auch bei geopathischen Strahlungen der Fall.

 

Im Rahmen seines fachjournalistischen Engagements befasste sich der Autor selbst mit den Wirkungen der neu entdeckten naturmedizinischen Präparate und Methoden gegen die Arthrose. Zudem führte er zahlreiche Gespräche mit Betroffenen über deren Erfahrungen. Aus diesen vielfältigen Informationen entwickelte der Autor nicht nur neue Thesen zur Entstehung und Entwicklung von Arthrose, sondern auch einen umfassenden Katalog sanfter Mittel und

Methoden zu deren Prävention und Behandlung.

 

Was tun bei Arthritis und Arthrose? Beat René Roggen. 172 Seiten, Paperback. Zweite, ergänzte Ausgabe 2019. ISBN 978-3-7347-5472-2. € 14.50 Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim BoD Buchversand. (www.bod.de/buchshop In der Befehlszeile Name des Autors eingeben).